Lückenpresse

Das Wort Lügenpresse ist in aller Munde, aber es trifft nicht den Nagel auf den Kopf. Lügen in der Presse lassen sich in der Regel durchschauen, beweisen und eventuell rechtlich verfolgen.

Die Taktik der sogenannten „Lügenpresse“ sieht ganz anders aus. Ziel ist es, nur Lückenhaft zu berichten. Das heißt, es werden nur Halbwahrheiten erwähnt und zwar nur solche, die im Interesse der Berichterstatter sind. Eine Halbwahrheit kann schlimmer sein als eine Lüge und lässt sich rechtlich nicht verfolgen. Schließlich kann kein Journalist verpflichtet werden über alles, was im Zusammenhang mit einem Thema steht, zu berichten. Er kann Fakten weglassen und behaupten, diese seien nicht von Interesse.

Am Beispiel von Dr. Hamer wird es so deutlich, dass jeder der sich ernsthaft mit seiner Entdeckung befasst, diese Taktik erkennen kann. Solange aber nur einige wenige Menschen sich die Mühe machen, die ganze Wahrheit zu erforschen, wird sich nichts ändern.

Die lückenhafte Berichterstattung über Dr. Hamer bietet zahlreiche Beispiele, von denen eines herausgegriffen werden soll. Es ist die Entdeckung des Hamerschen Herdes. Diese Entdeckung ist so hieb- und stichfest, dass die Medien sie nie erwähnen. Deshalb wenden sie die am besten funktionierende Taktik an, um nicht lügen zu müssen, nämlich:

Todschweigen

Ein Sprichwort sagt: „Wer schweigt, macht sich mitschuldig“

Für den Laien sind die Hamerschen Herde leider kaum überprüfbar, weil man dazu ein Schädel-CT lesen können muss. Auch ein Radiologe erkennt sie nicht, da andere Gesichtspunkte beim Suchen nach Unregelmäßigkeiten im Gehirn beachtet werden müssen.

Sieht sich die Lückenpresse doch einmal genötigt, über diese Hamerschen Herde zu berichten, dann wendet sie eine weitere Taktik an. Nämlich ein Haar in der Suppe zu finden und somit die Entdeckung der Hamerschen Herde als falsch hinzustellen.

Das Haar in der Suppe lautet in diesem Fall: Artefakte.

Artefakte sind Abbildungen im Schädel-CT die durch den Computertomographen verursacht werden. Diese ähneln teilweise auch den von Dr. Hamer entdeckten Herden, sind aber Kunstobjekte und haben nichts mit Hamerschen Herden zu tun. Um nun den Zuschauer oder Leser in die Irre zu führen und dabei Seriosität zu suggerieren, bedient man sich einer weiteren Taktik, die eigentlich immer funktioniert. Man sucht sich einen Experten, der es ja schließlich wissen muss, damit dieser dem Unwissenden vor der Kamera oder im Interview einen einzigen der unzähligen Hamerschen Herde aus der Literatur von Dr. Hamer und einem Artefakt gegenüberstellt. Dazu verwendet der Experte aber nur eine solche Abbildung aus der Literatur von Dr. Hamer, die einem Artefakt auf das Haar gleicht. Dass die meisten anderen Hamerschen Herde teilweise ein anderes Aussehen haben und somit niemals Artefakte sein können, wird verschwiegen. Für den Medienkonsumenten ist spätestens dann klar, dass Dr. Hamer ein Schwindler sein muss.

Schon allein die Entdeckung der Hamerschen Herde im Gehirn bedeutet eine Revolution in der Diagnostik und würde viele Diagnosen der Schulmedizin erheblich verbessern und möglicherweise einen erheblichen Teil von falschen Diagnosen verhindern.

Die bisherige Unterdrückung der Entdeckung von Dr. Hamer würde sehr gut als Lehrbeispiel für angehende Journalisten dienen, um aufzuzeigen wie Lückenpresse funktioniert. Mit Recht kann auch behauptet werden, dass diese Entdeckung als größte Erkenntnisunterdrückung der Menschheitsgeschichte bisher ihren Lauf genommen hat.

 

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind,

denn das Wissen um den Krankheitsursprung ermöglicht die Erhaltung der Gesundheit!